Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Video

~Little Drummerboy~

Ich befürchte ganz arg dass es mit dem kindlichen Weihnachtswunsch einer einfachen Trommel nicht getan sein wird - die Tendenz geht doch ganz klar zum Schlagzeug!!

PS: Einen bescheidenen Wunsch hätte ich an das Christkindl - für mich: Ohropax

Über mich 22.11.2006, 17.20 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

~Verzaubert~

und in andere Welten versetzt bin ich wenn ich dieses Stück höre. Augen zu und durch einen Gedanken- und Bilderhimmel fliegen.

Und da ich so fasziniert bin von Yanni´s Musik hab ich ihn gebeten, doch etwas für meinen Blog zu komponieren. Und das ist dabei herausgekommen ;-) Nostalgia

Über mich 14.11.2006, 12.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

~Montag - musikalisch~

 

Über mich 16.10.2006, 15.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~Marvelous~

Und das schenk ich mir selbst ;-)

Gänsehaut pur!!

Über mich 16.10.2006, 00.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~Freitag - musikalisch~

 

Über mich 13.10.2006, 12.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~Gente di mare~

A noi che siamo gente di pianura
navigatori esperti di citta'
il mare ci fa sempre un po' paura
per quell'idea di troppa liberta'.

Eppure abbiamo il sale nei capelli
del mare abbiamo le profondita'
e donne infreddolite negli scialli
che aspettano che cosa non si sa.

Gente di mare
che se ne va
dove gli pare
dove non sa.
Gente che muore
di nostalgia
ma quando torna
dopo un giorno muore
per la voglia di andare via.

E quando ci fermiamo sulla riva
lo sguardo all'orizzonte se ne va
portandoci i pensieri alla deriva
per quell'idea di troppa liberta'.

Gente di mare
che se ne va
dove gli pare
dove non sa.
Gente corsara che non c'e' piu'
gente lontana che porta nel cuore
questo grande fratello blu.

Al di la' del mare
c'e' qualcuno che
c'e' qualcuno che non sa
niente di te.

Gente di mare
che se ne va
dove gli pare
dove non sa.
Noi prigionieri in questa citta'
viviamo sempre di oggi e di ieri
inchiodati dalla realta'...
e la gente di mare va.

Gente di mare
che se ne va
dove gli pare
dove non sa.
Noi prigionieri in questa citta'
viviamo sempre di oggi e di ieri
inchiodati dalla realta'...
e la gente di mare va.


Mitsingen
 

Über mich 09.10.2006, 13.26 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

~Urlaub Tag 14+15~

Zwei schöne Tage hintereinander sind wohl schon zuviel des Guten??

Richtig - es regnet ;-) Nein falsch, es goss - aus allen Kübeln die Petrus auftreiben konnte!

Wie gut dass wir ausser einem ausgedehnten Spaziergang an der Ammer nicht wirklich was für den Tag eingeplant hatten.

Was für den darauffolgenden Tag schon wieder anders aussah.

Freitag 11.08. - wir wollten an den Königssee.
Früh aufgestanden, ist immerhin ein ganzes Stückerl zu fahren bis ins Berchtesgadener Land. Noch war uns die Sonne hold, doch just als wir den großen Parkplatz am See passierten fing es an zu nieseln. Und das Nieseln sollte sich noch verstärken.

Zum Glück ließ unser Elektroboot nicht lange auf sich Warten und wir saßen bei der Überfahrt im Trockenen. Viel gesehen haben wir leider nicht, denn die Fenster waren beschlagen. Dafür aber haben wir das legendäre Echo vom Königssee zu hören bekommen. Einer unserer Bootsführer hat ein Trompetensolo hingelegt und wir lauschten der zweiten Stimme ;-) Ich habs auch per Video festgehalten - wenn es laut genug ist und man gut hinhört kann man das Echo wahrnehmen. Das Bild dazu ist uninteressant *lach*

Und einen Selbstdarsteller haben wir auch gehört. Einer jener welcher, die immer und überall in irgendeiner Weise auffallen müssen ;-) Er versuchte das Echo auf seine Art zu locken. Mit brachialer Stimmgewalt. "Ich war lauter" meinte er nur nach der Trompeteneinlage. Ein "Aber nicht kultivierter" konnt ich mir gerade noch verkneifen.

20 Minuten gut dauerte die Überfahrt. Kaum vorstellbar, dass meine Mama und mein Schwesterherz im Februar den zugefrorenen See per Pedes über eine 0.5 m dicke Eisdecke überlaufen haben. Das muss ein Naturereignis ganz spezieller Art gewesen sein.



In St. Bartholomä sind wir ausgestiegen und wollten eine zünftige Brotzeit machen und spazieren gehen. Das mit der Brotzeit hat uns der Regen ein wenig zerschlagen. Aber Not macht erfinderisch und so haben wir am Ufer unter dem Schutz der großen Kastanienbäume südtiroler Speck und Käse genascht und ein lecker Bierchen dazu getrunken.


Der Regen ließ mittlerweile wieder ein wenig nach und wir konnten unseren Spaziergang relativ trocken angehen. Wunderschön dieses Berg- und Seepanorama. Etwas Geheimnisvolles strahlt dieses Fleckchen Erde hier aus. Geheimnisvoll und dramatisch, wie auch Ludwig Ganghofer dies schon in seinen Romanen eindrucksvoll beschrieb.

Unterhalb des kleinen Watzmann riss ein Staublawinenabgang rund 8 Hektar Waldbestand zu Boden. Diese Schneise kann man deutlich sehen und ganz nach Ziel des Nationalparks greift der Mensch hier nicht ein. Die Bäume bleiben liegen und es entsteht hier neuer Wald mit vielen seltenen Pflanzen. Ganz besonders angetan haben es mir die Tollkirschen. Wunderschön und mitunter tödlich giftig.

 

Man trifft aber auch durchaus auf sehr exotische Pflanzen. Wie hier den Bananenbaum ;-)



Unser Rundweg führte uns zurück zum Ausgangspunkt und bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir wieder die Kapelle und das Gasthaus. Die Ober waren gerade damit beschäftigt im Biergarten Tische und Stühle vom Regennass zu befreien und wir setzten uns sogleich an den ersten trockenen Tisch und bestellten uns erstmal eine Halbe Bier. ;-) Prost!!



Aus der Gaststätte trat ein Brautpaar mit der zugehörigen Hochzeitsgesellschaft. Ja in der Kapelle kann man sich auch trauen lassen und extra ein Hochzeitsschiff anmieten. Das Wetter hatten sich die Beiden aber glaub ich auch ein wenig anders vorgestellt. Auch wenn jetzt die Sonne wieder schien, aber der Boden war nass und dreckig, und dass sah man leider auch an dem schönen weißen Brautkleid, dass im unter Drittel leider nicht mehr schön auch auch nicht mehr weiß war. ;-)

Eine gute Stunde saßen wir dort, haben die Sonne und das Bier genossen und dann ging es zurück zur Bootanlegestelle. Wir wollten ja das letzte Schiff nicht verpassen. Wir waren nicht die einzigen die zurück wollten und haben uns brav angestellt, aus wars mit dem Sonnenschein, der Regen kam zurück.



Da war auch wieder mein "Freund" von der Hinfahrt. Aber wie das für solche Menschen eben Usus ist, brauchte er sich im Gegensatz zu 200 Anderen nicht anstellen. Nein, er nahm die Abkürzung und saß auch wieder auf der Rückfahrt bei uns. Der Trompetenmann war auf der Rückfahrt stumm, aber mein "Freund" musste abermals das Schiffsverdeck öffnen und seinen Schrei loswerden. ;-) Nun ja, jedem das Seine.

Das nächste Mal wenn der See zugefroren ist, möchte ich auch hin und ihn zu Fuß überqueren. Laut Schiffsführer ist das alle 6-7 Jahre der Fall. Hab ich ja noch ein bisserl Zeit!! ;-)





Über mich 26.09.2006, 12.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~Die Erinnerungen gehen weiter~


Was man früher alles so gehört hat ;-)
Aber ich gestehe, mir gefällt die Musik auch heute noch.

Hat der Kerl nicht auch bei Denver Clan mitgespielt? Oder war das Al Corley?

Über mich 17.09.2006, 23.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

~Noch mehr Erinnerungen~

Ja heute abend hats mich mal wieder erwischt ;-)
Ich krame in meiner Musik von "damals". Wie nennt man die Epoche? Sturm- und Drangzeit *lach*
Da werden Erinnerungen wach, das kann ich Euch flüstern ;-)

Und für Stefan: Den Titel müsstest Du kennen ;-)

Über mich 16.09.2006, 20.43 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

~In Erinnerungen schwelge~


Hach ja, da war ich ungefähr 13 oder 14 Jahre alt. Der erste Liebeskummer der verarbeitet werden wollte. Den legendären WalkMen dabei und kilometerweit einfach nur gelaufen, dieser Titel war auf einer meiner zahlreich aufgenommen MusicCassetten.
 

Über mich 15.09.2006, 22.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



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